Guten Abend. Eine Marketingaktion von dem berliner Kanuunternehmen Berger Boote hat mich in der letzten Woche überzeugt. Eine der wenigen deutschen Firmen im Kanugeschäft die im Netz einiges richtig machen. So teilen sie gezielt Know-How mit ihren Kunden, indem sie die Videoserie “Kajakbau” veröffentlicht haben. Wie werden Luken ausgeschnitten, wie wird Rumpf und Deck miteinander verbunden. Alles passend zu den verkauften Faltbootbausätzen – klar. Falls der liebe Jochen zusieht, Herr Lettmann: Teilen sie doch einfach mal ein Video im Sendung-Mit-Der-Maus-Stil mit ihrer Internetcommunity. Sowas interessiert uns. Bis dahin gefällt uns dieser Sonntagslink
War jemand schonmal auf dem Spaßkanal in Holland? In diesem Jahr findet dort ein Kajak Festival statt. Falls jemand Dutch Water Dreams noch nicht kennt, der möge hier zur niederländischen Internetseite pilgern. Mir geht es um das Kajak Festival in Zoetermeer irgendwo zwischen Utrecht und Den Haag. Unter anderem gibt es dort Boater-Cross. Gefällt mir. Aber es gibt auch Wildwasserabfahrt, Freestyle, Polo, Slalom und sonst noch was. Wie das ganze genau abläuft: Goede middag. Wer dem Holländisch auch nicht mächtig, schaut sich das Video an, der Rest wirft einen Blick ins Programm und sagt mir dann was drin steht. Beides verbirgt sich hinter folgendem Sonntagslink.
Die Insel mit dem warmen Bier will Aufmerksamkeit. Football’s coming home, Olympia und das moderne Kanu wollen sie nun auch erfunden haben. Soll’n der Mist? In einem Microartikel auf der Seite Wissen.de kann man lesen
Die ersten Sport-Kanus tauchten etwa Mitte des 19. Jahrhunderts auf, und zwar in England. Ein schottischer Anwalt namens John MacGregor hatte sein selbstentworfenes Kanu populär gemacht.
Was kommt als nächstes? Schon gewusst: Limbo-Tanz ist übrigens auch von den Briten. “Limbo” kommt von Englisch “limber”, was verbiegen bedeutet. Früher, als die Queen noch richtig was zu sagen hatte, wollte sie, dass ihre Angestellten sich rückwärts verbeugen. Das ist natürlich quatsch – aber interessant ist die Erklärung der Wortherkunft von “Kanu” in dem Artikel.
In eigener Sache: Wir haben etwas an unserer Facebook-Seite herumgespielt. Neues Titelbild etc. Vor allem aber ist sie jetzt direkt unter der URL facebook.com/kanubox zu erreichen.
Deutschland deine Auswanderer. Ich kann diesen Wahn nicht verstehen – ist doch schön hier im Lande. Mal weg und so richtig in eine andere Kultur eintauchen kann einem aber was geben. Ich weiß bescheid, lebe seit drei Jahren unter Schwaben. Ich sag’ mal man gewöhnt sich an alles. Spaß beiseite, den Essener Olaf Schneider hat es in dann Norden gezogen. Nach Skelleftehamn in Schweden. Von dort aus Bloggt er – nicht nur über das Paddeln – aber hin und wieder gibt es in seinem Blog ‘Nordwärts‘ auch Artikel für Freunde des gepflegten Kanusports. Tolle Artikel mit fernwehprovozierenden Schneelandschaften. Und erst die Aufnahmen von den Nordlichtern. Traumhaft.
Der Blog ist bei den deutschen Paddlern noch nicht angekommen. Bei deutschen Paddlern braucht es immer etwas… Zeit. Alles cool, man muss ja nicht jeden Trend mitmachen. Dennoch bin ich der Meinung – auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Paddler und Vereine müssen bloggen. Sportarten, die dicker in der Öffentlichkeit auftreten dürfen aber es viel weniger verdient haben als die Paddelei es hätte, sind auf paradoxe Weise auch mit Blogs stärker vertreten. Deshalb will ich die Brotkrumen mal aufsammeln und die “Blogosphäre” ausleuchten.
Wir starten mit der ersten Blogvorstellung: Das Blog von Hermann Husslein. “On his road to Olympic Games 2012″ lautet die Tagline. Aufgewachsen in Hanau, erstes Slalomrennen in Bad Kreuznach, fährt noch immer für Hanau. Besonders: Er ist Thai. Als solcher nimmt er als erster Thai Slalomkanute überhaupt an den olympischen Spielen teil. In seinem Blog erzählt er uns seine Trainingsfortschritte mit dem Ziel “London 2012″ vor Augen.
Er schreibt auf Englisch und stellt uns so manches interessante Material zur Verfügung. Bilder, Videos und natürlich Texte.
Letzter Artikel ging um das World Ranking in Neu Seeland. Da schreibt er unter anderem von der “Wai-O-Tapu Wonderworld” und bereits seine Schnappschüsse sind einen Klick wert.
Viel Erfolg für Hermann. Als nächstes? Den nächsten Blog muss ich erst suchen! Kein Witz. Ich hoffe ich find’ noch einen. Wenn Ihr einen Vorschlag habt, oder selbst Bloggt, stellt ihn kurz vor. Einfach eine Mail an mich.
Wat is? Hömma, wir sind inne Zeitung! Ja! Die aktuelle Ausgabe des Kajak Magazins liegt gerade neben mir, kam vor zwei, drei Tagen raus – ich finde: Superb! Ausflug nach Korsika, Marktübersicht über Creeker und tatsächlich: Das Magazin hat die Kanubox App entdeckt und findet sie: Superb! Da freu ich mich. Beobachtung beim durchblättern: Extrem viele fahren scheinbar heute das LCS Carbon-Ergonom Paddel von Lettmann, dass schon vor hundert Jahren totgesagt war. Interessant.
Weniger ergiebig wird die Kanubox-Bandbreite allerdings in der Umgebung um Lee Valley sein. Der Wildwasserpark dient als Slalomkanal für London und ist, wie schon erwähnt, bereits geöffnet. Meine Damen und Herren, was man mit Photoshop und geeigneter Videoschnittsoftware alles machen kann beweist folgendes Video, denn so ein Wetter findet zu dieser Zeit in der Umgebung von London ganz sicher nicht statt.
Leute, London rückt offensichtlich sehr nahe. Die Videos im Netz häufen sich. Folgendes Video hat deutlich mehr Substanz über Kanal und Wasser als das oben. Wer ist der Typ mit der Startnummer 5 bei 1:19? Hat der am Tag vorher getrunken? Und das Kind is’ ja niedlich. Vollbild und Laut lohnt.
Genug Slalom. Appetit auf den Sommer machte diese Woche ein schöner Bericht über die Küsten Ontarios. Im Exzerpt heißt es:
Die wilden Küsten des Lake Superior sind atemberaubend schön. Wer sie per Kanu erkundet, reist im Rhythmus der Natur und lernt die kulturellen Wurzeln der Ureinwohner kennen.
Good news first: Sebastian Schubert gewinnt vor Sideris Tasiadis (Augsburg) die Australian Open im Kanuslalom. Gute Aussichten für London. Sonntagslink. Und nicht nur für Slalomkanuten interessant: Sportscene.tv aggregiert Quellen für Freunde des gepflegten Kanusports. Whitewater, Freestyle, Flatwater – das komplette Programm. Letzte nacht: Die Läufe live aus Penrith. Sonntagslink
Sportscene.tv brachte mich noch auf folgendes: Wer schon heiß auf London 2012 ist, der Interessiert sich vielleicht dafür, was die diesjährigen Olympioniken bereits während den Vorbereitungen zu sagen haben. Für den ist dieser und dieser Sonntagslink Gold wert.
Nun zu einem sehr verstörenden Thema. Chemikalien im Wasser durch Erdgasförderung? Vor Ewigkeiten, nach einem Rennen in Hagen Hohenlimburg, traten bei einigen Teilnehmern Symptome wie Übelkeit und Erbrechen auf. Die Strecke war noch Wochen später gesperrt. Gesundheitsamt etc. wurden aktiviert. Irgendwann war das Thema vom Tisch. Keinen Schimmer was damals passiert war. Das aktuelle Thema “Fracking” erinnert mich extrem an diesen Vorfall. Dabei geht es um eine neue Methode, Erdgas aus tiefen Schichten zu gewinnen. In der Würze: Erdmantelschichten verhindern das Fördern gewisser Erdgasvorkommen. Bei dem “Fracking” werden diese Mäntel angebohrt und Chemikalien, sog. “Fracfluide”, die diese Mantelschichten aufbrechen können, eingeleitet. Das Problem: Auf dem Weg in diese Tiefen wird auch durch Gewässer und Trinkwasservorkommen gebohrt. Diese Bohrungen, vor allem aber die aufgebrochen Schichten, stellen jetzt Gefahrenquellen dar. Die Fracfluide und die Gase, können nun in das Wasser gelangen. Sonntagslink.
Die zugegeben sehr einseitige Dokumentation “Gasland”, brachte das Thema für mich auf den Plan. Eindrucksvoll, auch wenn man nicht weiß, ob manipuliert, sind die Videos von Anwohnern in Regionen der USA, in denen das Fracking bereits durchgeführt wird. Sie halten ein Feuerzeug für Sekunden an den heimischen Hahn und der Strahl explodiert. Sonntagslink zum vollen Film (2 Stunden).
Diese Doku sah ich vor Wochen. In Niedersachsen wurde bereits gefrackt. Ich hörte davon, dass nun auch in NRW gefrackt werden soll: Am Halternder Stausee. Für Millionen eine Trinkwasserversorgung. Sonntagslink. Erfreulich: Die Politik hat dieses Unterfangen jetzt erstmal gestoppt. Gut so. Exxon-Mobile hält dagegen. In einer stattlich angelegten Werbekampagne versucht man die Leute umzudrehen (vielleicht gezielt hier in Baden-Württemberg, weil hier nicht gefragt wird?). Man achte auf die billigen Argumente. Alles für die Klimaziele. Alles uns zuliebe. Natürlich.
Ein weiteres nur auf der Homepage von Exxon Mobile: Werbevideo.
Wenigstens ist einiges an medialer Aufklärung bereits geschehen: Bayern ist auch betroffen, Report München. 3Sat erklärt die Methode in Nano. Das Blog “Gesundheitliche Aufklärung” hat in einem Artikel noch weitere Videos gesammelt.
Ich bin der Meinung, das Thema muss mit Freunden diskutiert werden. Es darf eigentlich niemanden mehr geben, der auf der anderen Seite steht. Wer hat Lust, mit Mundschutz zu paddeln?
Komme gerade vom Bootshaus und wen treff’ ich? Unsern zweiten Vorsitzenden der mit seinem Kanadier Eisbrecher auf’m Untersee spielt. Mein Ding ist das nicht. Auf’s Wasser bringt mich keiner bei diesen Temperaturen. Aber in den Schnee würde ich mich mal wagen wollen.
Hab’ mich mal umgesehen und es scheint allen Teilnehmern diverser Events riesigen Spaß zu bereiten. Nur leider: Dieses Jahr scheint noch nix geplant zu sein. Das erste offizielle Event – sogar von Red Bull sponsert – fand 2007 in Lienz statt. Paddlerprominenz hatte sich in diesem Jahr auf nach Osttirol gemacht. 4-paddlers.com berichtete damals: Sonntagslink
Tja – und dieses Jahr? Dem Aufruf von Thomas, dem Kollegen von Playboaters, auf der Facebook-Seite der Snowkayak World Championships folgt, sagen wir mal, bescheidene Resonanz. Schade. Sonntagslink
Die ersten Versuche, damals, waren noch sehr unattraktiv. Ich erinnere mich noch an ein Amateurvideo, das als Vorfilm bei der Premiere von “Der Heilige Fluss” gezeigt wurde. Sah alles ziemlich unbeholfen und nach viel Frust aus. Doch wenn man sich jetzt mal Videos ansieht: Sophisticated. Das aktuellste Video versteckt sich hinter folgendem Sonntagslink.
Diese Woche waren die Timelines meiner diversen sozialen Netzwerke voll mit kanuaffinem Videomaterial. Liebe Leute, nicht so viel jammern, nicht so viel Kätzchen, mehr Kanuvideos und Fotos leckerer Speisen. Gefällt mir.
Jedenfalls war natürlich manches lahm, vieles aber gut – Hier meine drei Favoriten.
Nummer eins gehört eher in die Outdoor-Kategorie, dennoch sind die Zeitrafferaufnahmen sehr geil während sich die Musik im Hintergrund langsam steigert, kriegt man Bock auf Zelt und Draußen. Numéro deux hat einfach Flow. Macht Sehnsucht. Und die drei ist ein schön geschnittenes Slalomvideo. Schaut euch mal an wie der den Sprung fährt. Slalom ist schon eher Mathematik. Viel Spaß dabei
Kein Witz: Es existiert ganz aktuell eine Technologie, mit der man sich die Wunschwelle auf den heimischen Baggersee pflanzen kann. Die Form der Welle lässt sich komplett einstellen und je nach Skull oder Vorlieben des Paddlers zurechtstutzen. Unglaublich oder? Eigentlich ist dieses Gerät natürlich für Surfer gedacht und entwickelt worden. Wenn ich das richtig verstehe besteht das System aus zwei Hauptkompenenten: Einmal dem Generator, der das Wasser durch den Teich schickt und zum anderen einer Art Seebodenmatte, die eine bestimmte Oberfläche mit Dellen und Beulen erzeugt. In dieser Kombination entstehen dann Wellen wie in der Natur.
Berufsbild: Wellendesigner?
Bewegte Wassermassen formen sich durch die Bodenstruktur zur einer Welle. Da diese Struktur individuell konfigurierbar ist, lässt sich auch die Welle formen. Wo soll der Kamm sein? Wie soll sie brechen? Für uns Kanufreunde sehr interessant: Wird sie eine stehende Welle und wie groß wird sie sein? Neues Berufsbild: Wellendesigner. Wavegarden heißt die Firma, die das Gerät entwickelt, patentiert hat und jetzt vertreibt. Die Vision von Wavegarden sind lauter kleine Wavegardens. Also ein am besten künstlicher See, angelegt und vermarktet wie eine Art Schwimmbad, nur eben mit Welle (Siehe das Konzept). Ich kann mir das so gut vorstellen: Einen Kanubox Wavegarden. Suche Investoren.
Da uns oft nur eine Welle nicht reicht, schauen wir uns den gerade fertiggestellten Wildwasserkanal für London 2012 an. Das Lee Valley Whitewater Centre, knappe 30 Autokilometer nördlich von London gelegen, wurde eigens für die Olympiade mit einem modernen Wildwasserkanal ausgestattet. Auf 5,5 Metern Unterschied zwischen Start und Ziel in der Höhe und 300 Metern in der Länge. Und wie bitte? Der Kanal kann schon vor Beginn der Spiele befahren werden? Also Jungs, auf geht’s in Richtung Lee Valley. Training! Der frühe Vogel fängt die Goldmedaille. Wie ist das mit der Chancengleichheit? Vielleicht ist der LEGO-Artige Aufbau des Kanals ein Ausrede.
Der SPON-Korrespondent Carsten Volkery berichtet vom Raften auf dem Kanal. Sonntagslink
Hamburg schätzt den Kanusport. Vielleicht nur als Attraktion, immerhin. Jedenfalls schafft man es in Hamburg, die Attraktivität der Paddelei im wahrsten Sinne zu kanalisieren. Wer Hamburg nicht kennt, kennt mindestens den Hafen und wer Hamburg ein bisschen kennt, der kennt zudem die Elbinsel Wilhelmsburg. In einem 9,5-Millionen-Euro-Projekt baut die Stadt einen Kanal von der Insel bis zum Hafen. 1,3 Kilometer lang, 7,5 Meter breit und 75 Zentimeter tief. Offiziell dient der Kanal der Entwässerung, laut LSBG-Projektleiterin Käthe Fromm, 57. Ich glaube weiterhin an meine Attraktionsthese. Kurz nach Fertig im April 2013 findet auf der Elbinsel nämlich die Internationale Gartenschau statt. Sonntagslink
„Lena – Paddeln ins Sibirien“
Auch wenn nicht jedermann das Vergnügen hat, in der Nähe des Thüringen’schen Mühlhausen zu leben und dort das Kulturzentrum 3K besuchen zu können, finde ich das bisher gesichtete Bildmaterial von zwei Frauen und zwei Männern die in Ihrer “zweiten Jugend” auf die Idee kamen, den arktischen Strom “Lena” zu betouren, extrem beeindruckend, sehenswert und deshalb interessant. Sonntagslink
Für alle Thüringer: Donnerstag, 26. Januar, um 20 Uhr in der Mühlhäuser 3K-Spielstätte Kilianikirche, Tel. (03601) 440937.
Wind und Sturm
Ein auf der Lahn in Gießen herrenlos treibendes Boot sorgte für Hektik. Der höchst schiffbare Wasserstand war erreicht, paddeln Verboten. Dennoch, alles gut, ein Hubschrauber der Polizei suchte die Lahn ab. Die Fluten müssen wohl das Boot losgerissen haben. Sonntagslink
Mit Naturgewalten hatte auch Urgestein Siegfried Schulte zu kämpfen. Die Fluten hatten die Strecke dezent verwüstet. Mit Kettensäge bewaffnet, machte er sich persönlich an die Arbeit und befreite die berühmte Hagener Wildwasserstrecke von Gestrüpp, Ästen und Geholz. Sonntagslink
Und? Gute Vorsätze gehabt? Noch ist nix verloren! Wie wär’s mit Crosstraining im Winter? Das hat nichts mit über Stock und Stein hüpfen zu tun. Es kommt – natürlich – aus den USA und bedeutet einfach mal der eigenen (Ausdauer)Sportart fremdgehen. Hervorragend lässt sich alles kombinieren. Laufen, Radfahren, Schwimmen und Paddeln wird zu einem Quadrathlon und ist gerade in der kalten Jahreszeit wärmstens zu Empfehlen. Wie die Marathon-Klassiker zählt das Paddeln eben auch zu den Gesundheitssportarten. Vor allem aber rundet die Paddelei das klassische Konzept erst richtig ab: Bauch, Beine, Po? Ja klar, aber auch ARuRü: Arm-, Rumpf- und Rückenmuskulatur. Das sind die Regionen, die durch das Kanufahren besonders angesprochen werden.
Raus aus den Gyms und Fitnesstudios! Man könnte ja mal auf die Idee kommen, an die frische Luft und ins Schwimmbad zu gehen. In den Wald und auf den See. Das kalte Wetter gepaart mit den externen Sportarten erhöht die allgemeine Leistungsfähigkeit, schont deinen Bewegungs- und Haltungsapparat sowie dein Herz-Kreislauf-System.
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RT @Kanutours: Über einen Kanutag auf der Fulda werden Sie noch lange davon zehren. und sich unterhalten.Es War schön bei #Kanutours Fulda 2 days ago
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