Betrugsversuch: Ian Lucky

Jürgen hat uns auf eine Masche aufmerksam gemacht, die es bei Kanubox und anderen Anzeigenmärkten gibt: Er hatte sein Kajak zum Verkauf eingestellt und ein Ian Lucky aus England nahm daraufhin Kontakt zu ihm auf. Er wollte das Boot und noch weiteres abkaufen und per Check zahlen. Der Check sollte den Preis für die Boote und auch für die Transportkosten decken.

Die Artikel würden dann via einem ominösen Courierdienst zum Käufer geschickt und zu diesem Zweck sollte Jürgen die anteiligen Versandgebühren an den Courier weiterleiten.

Das hat Jürgen nicht getan. Er fand heraus, dass der Check nicht gedeckt war. Hätte er also an den Courier überwiesen, wäre er das Geld für den Versand los gewesen.

Also: Vorsicht bei Checkzahlungen und Weiterleitung von Versand- oder anderen Begleitkosten an irgendwen, den Ihr nicht kennt.

Vielen Dank an Jürgen für die umsichtige Information. Gut, dass Du nicht drauf reingefallen bist!

Take care, seit vorsichtig da draußen im World Wild Web,

Kevin

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Über Chris Pillen

Blogge, bike, programmiere und lese viel Zeitung.

4 Kommentare zu “Betrugsversuch: Ian Lucky

  1. Pingback: Sonntagslinks = Neujahrslinks: Ein Rückblick « Das offizielle Kanubox Blog

  2. Ich möchte vor einem Betrugsversuch warnen.Ein angeblicher Käufer behauptet, einen Scheck aus Endland geschickt zu haben, den seine Sekretärin versehendlich zu hoch ausgestellt hat. Ich gehe davon aus, daß des weiteren gefordert wird, ich solle die höhere Summe an den angeblichen Käufer zurückzahlen. Ich habe mich sofort geweigert, die Verkaufsverhandlungen weiterzuführen. Der „Käufer“ nötigte mich den Artikel aus der Kanubox zu nehmen. Er nennt sich Kanzler Rudolf und ist angeblich Geschäftsmann aus London

    • Hi Heike,

      vielen Dank für die Info. Es ist wirklich ein Plage. Es ist beim besten Willen kein technisches Kraut dagegen gewachsen. Deshalb kann ich nur an Euch appellieren: Jetzt heißt der Typ „Kanzler Rudolf“!! Größere bekannte Wohnungsplattform haben mit den gleichen Scharlatanen zu kämpfen. Auch wenn das gemeine Kanuboxmitglied ehrliche Motive hat, es gibt Ausnahmen! Bitte seid auf der Hut!

      Kevin

  3. Ich hatte beim Versuch mein Boot zu verkaufen einen ähnlichen Kontakt, diesmal nannte sich der vermeintliche Käufer „PAVEL KOVAC“. Die Masche war die Gleiche. Ich hatte vorher keine Info über die Betrüger. Meine Bank hat den Scheck als Fälschung erkannt und mir zurück gesandt.
    Mein Boot habe ich jetzt neu eingestellt.
    Danke für alle Hinweise.

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