Betrugsversuch: Varianten und Ratschläge

Der Betrüger kennt scheinbar zwei Varianten: 1. Die Versandkosten sind viel höher als vereinbart,  der vermeintliche Käufer gibt vor, dass es sich dabei um ein Versehen handelt und bittet um Rücküberweisung der Differenz. Der Haken ist natürlich, dass der vorher übersandte Scheck erst gar nicht gedeckt ist. Die 2. Variante arbeitet mit einem Courier zusammen, der unüblich hohe Versandkosten verlangt. Das Opfer überweist die Versandkosten, da diese durch den Scheck gedeckt scheinen, doch die Ware wird nie abgeholt, der Scheck ist nicht gedeckt.

Kanubox-Mitglied Björn ist, mit seiner Erfahrung als Mitarbeiter einer Bank, absichtlich auf die Masche eingegangen und stellt anderen Kanubox-Mitgliedern den Email-Dialog zur Verfügung. Wir haben ihn hier veröffentlicht.

Neben weiterer Aufklärung wird in Zukunft eine Verschärfung der Kommunikationswege nötig sein. Nur registrierte Mitglieder werden miteinander in Verhandlungen treten können. Auf der Startseite wird es ein Infoboard geben, um Euch schneller über derartige Vorfälle informieren zu können.

Ratschläge zur Vermeidung

  • Nutzt Paypal zur Transaktion.
  • Akzeptiert keine Schecks als Zahlungsmethode.
  • Obacht bei ungewöhnlich hohen Versandkosten.
Ich werde in einem weiteren Artikel in Kürze eine detaillierte Anleitung geben, wie ihr Paypal dazu richtig nutzt.
Also, haltet die Augen offen, meldet mir Verdächtige Kaufangebote und lasst Euch nicht ins Boxhorn jagen.
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Über Chris Pillen

Blogge, bike, programmiere und lese viel Zeitung.

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