Der White Water Grand Prix

Tino Specht meinte, es wäre der dickste Wettkampf der je stattfand. In der Tat gibt es eine Menge über dieses Event zu sagen. Mir fehlten die deutschen Fahrer, denn für dieses Event kann man schon sein Täschchen packen und sich nach Ontario beamen. Aber neben den bei einem so gearteten Event erwarteten Pros wie Devyn Scott und Rush Sturges haben sich auch Nachbarn wie Aniol Serrasolses oder der Niederländer Caspar Van Kalmthout (Hübsche Website übrigens) auf den Weg gemacht.

Sechs völlig abgedrehte Etappen aus verschiedene Disziplinen waren zu nehmen. Ob das so krank sein muss? Auf jeden! Nur so kriegst du die Top-Fahrer in einer Form an den Start, dass jener Wettkamp ganz klare Maßstäbe setzt. Gib den Jungs, was knapp über ihren Fähigkeiten zu liegen scheint, dann kommen sie und schlagen dem Fass ’nen Zacken aus der Krone.

Zu den Disziplinen gehörten Freestyle-Moves bis zum abwinken, Slalom, Creeken, Arcade aber vor allem für mich die Schlagsahne: Der Boater Cross.

In der Summe kam ein extrem nices Video heraus, für das man sich Zeit nehmen sollte: Bier, Burger und Buseater… Fullscreen. Link zum Video. Homepage. Adieu.

 

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