Sonntagslinks: Auswandern nach Schweden, Peacewalker und Kanunews

Das ist mal eine Nummer: Da packt jemand sein Hab und Gut und zieht los nach Schweden mit dem Ziel ein Kanucenter aufzubauen. Das klappt, das Center ist erfolgreich, zehn Jahre später der größte Kanuverleih in der Region. Jetzt will er wieder nach Hause und sucht einen Nachfolger. Wenn mir mein Studium nicht am Bein hängen würde, ich würd’s machen! Ob er mich lassen würde? Vielleicht habt Ihr ja Lust mal tief in Euch zu gehen, zu überlegen, was das für Chancen auf ein wunderbares Leben bietet und einfach mal konkret nachzufragen. Für eine Zeit, ein paar Jahre, würde ich das gerne mal machen.

Nachfolger gesucht – Kanucenter in Schweden

Steve Peacewalker steigt auf’s Kanu um. Steve ist draußen zuhause und betreibt einen kleinen Blog in dem er darüber schreibt. Letztes Jahr lief er 2000km den Jakobsweg bis zur Spanischen Grenze. Das tat seinen Füßen nicht gut und für dieses Jahr entscheidet er sich für’s Paddeln. Bemerkenswert ist doch, dass der Mensch diese Entfernungen ohne große körperliche Verschleißerscheinungen paddeln kann, doch mit seinem natürlichen Transportmittel – den Füßen – sozusagen auf Kriegsfuß steht.

Peacewalker Blog

Wir werden gezwungen die Kanunews zu schließen! Da steckt richtig was an Manipulation und Machtgeschacher hinter. Wirklich, ich übertreibe nicht – eigentlich bin ich eher wenig politisch – aber das könnte man verfilmen. Schade um die Kanunews, unerhört was in unserem Land aber an dieser Stelle passiert ist. Dabei geht es um den Leiter der Regierungsbeziehungen für Deutschland beim Axel-Springer-Verlag, die Regierung selbst, Weltkonzerne und Staatsminister des Bundeskanzleramtes. Die Zeitungsverleger haben sich von der Bundesregierung ein Gesetz gewünscht. Nach diesem bin zum Beispiel ich, mit meinen Blogversuchen, ein Publizist. Jemand der diesen Artikel mit dem Text „Auswandern nach Schweden, Peacewalker und News“ verlinkt, dem könnte ich nach diesem Gesetz eine Rechnung schreiben. Die Rechte von Urhebern schützen ist weiterhin wichtig, aber ist  jede 0815 Überschrift wirklich schützenswert? Und geht es wirklich um’s Prinzip? Das Recht auf ein Zitat, auch aus Artikeln, wird jedem Bürger zurecht zugestanden – und da werden weit größere Textstücke entlehnt. Google und andere, wie auch unsere kleinen Kanunews auf der Kanubox Startseite verlinken automatisiert auf Artikel. Die Verlage könnten sich dort ausklinken, wenn sie das nicht wollten. Aber zahlen sollen Verlinkende wie Google, aber auch viel kleinere bald trotzdem. Obwohl sie es sind, die die Besucher zu den Artikeln führen, die sich die Werbung anschauen, wodurch die Zeitungen finanziert werden. Ich halte dieses Gesetz für absolutes Unrecht. Wenn man jetzt noch weiß, dass Eckart von Klaeden der Staatsminister im Kanzleramt ist und sein Bruder Dietrich von Klaeden der Leiter der Regierungsbeziehungen für Deutschland bei Axel-Springer ist, bekommt die ganze Sache einen anderen Anstrich. Aber auch die SPD hätte mit der Mehrheit im Bundesrat das Gesetz noch verhindern können, tat sie aber nicht. Nur die Grünen haben sich dagegengestellt.

Sonntagslinks: Runtastic, ICF Weltcup in Szeged und h2oholics

Die Runtastic App kann auch auch für den Paddler interessant sein. Die Betonung liegt auf „kann“. Auswählen lässt sich sogar eigens der Sporttyp „Kayaking“. Was das allerdings für ein Wirkung hat, wird mir bisher nicht klar. Für ca. €50 gibt’s einen Brustgurt zur Pulsmessung. Läuft alles auf Android und Apple. Insgesamt macht das Konzept nur als Analysewerkzeug sinn. Der stete Blick auf’s Telefon würde mich schon beim Laufen nerven. Gerade beim Paddeln eigentlich Witzlos. Aber mal ehrlich, das ist doch alles einfach zu viel: Den Laufsensor im Schuh, die Pulsanzeige am Handgelenk, die Stöpsel im Ohr, der Pulsmesser um die Brust und die Analyseblackbox in der Hosentasche. Und das Mikro noch am Hals. Wahnsinn. Bis man da verkabelt ist, ist auch schon Mittag. Aber gut, zu Analysezwecken mag das Sinn machen. Die Route wird automatisch aufgezeichnet, die Zeiten, der Fortschritt, die Herzfrequenzen, Belastbarkeitszonen, Kalorienverbrauch und ist dann aufbereitet abrufbar auf der Website des Herstellers.

Und wer sich noch nicht genug als Menschmaschine fühlt, der zieht sich folgenden Sonntagslink rein…

Sonntagslink: Head Sensor Bluetooth Helmet

Der ICF bewirbt den Weltcup in Szeged (Ungarn) mit einem sehr nicen Video – finde ich. Aber ich muss wohl davon ausgehen, dass deren Werbeargentur keine Non-Profit-Organisation ist. Wer finanziert eigentlich den ICF?

Sonntagslinks: Intro Video Weltcup ICF.

Ein scheinbar neuer und aktuell aktiver Blog hat sich auf h2oholics.de gegründet. Tagline: Die Hanseatisch-Preußische Achse des Kanusports. Es gibt auch einen Twitteraccount @H2Oholics und alles in Allem: Schön anzusehen.

Sonntagslink: Der h2oholics Blog.

Es dauert und dauert mit den Gründung der Kehrwasser UG (haftungsbeschränkt). Das Handelsregister braucht noch ein wenig. Ich habe eine neue Schriftart ausprobiert. Was meinen Sie dazu, Gentlemen?

logo7

Alle Logos und auch Sonstiges über die Kehrwasser Gesellschaft findet Ihr ab sofort hier:

Sonntagslink: Über die Kehrwasser UG (Haftungsbeschränkt)

Sonntagslinks: Karten gewinnen, Tribe Rider, Webprojekte und auf dem Orb

Wie man an Freikarten für die restlichen Termine der aktuellen Obsommervorträge kommt, verrät seit ca. 3 Stunden die Kanukarte in einem Artikel. Wenn ich die wollte, würde ich mich beeilen!

Sonntagslink: 6 Obsommer Karten zu gewinnen

Ich muss sagen mir gefällt das folgende Video gar nicht. Ist die Devise jetzt auf Teufel komm raus den Bach runterkommen – Hauptsache unten? Das hat oft nichts mehr mit Ästhetik zu tun, sie paddeln wie Lottokugeln bei der Ziehung. Natürlich ist das hartes Wuchtwasser. Bei dem einen oder anderen mag ich allerdings die Fähigkeit anzweifeln, heil die Ötz runterzukommen. Die Grenze, in wie weit so ein Zwei-meter-vier-karbonpaddel noch gegen diese Naturgewalten ankommt, ist da einfach erreicht. Dann ist es nur noch, als würdest Du einen Eisstiel das Klo runterspülen.

Rider of the Year III Awards Teaser from Tribe Rider on Vimeo.

Auf die Webprojekte von Bernd Pramschuefer wurde ich diese Woche aufmerksam. Wer die Schulterklopfer für seine Vorhaben nicht sucht – und das meine ich durchweg positiv – geht zu Bernd Pramschuefer. Jedenfalls steckt er hinter Canoe-Dreams und Kanu4u. Beides Projekte, die das Finden von Dingen angeht. Canoe-Dreams ist eine Linkmaschine. Du findest dort Tourenanbieter, Hersteller etc. Sie hat auch ein Verleiherverzeichnis. Das ist schonmal was, wenn wir an die vor Kurzem diskutierte Thematik denken.

In Zukunft wird Canoe-Dreams eine Art Checklistenfunktion anbieten. Damit kann dann jeder vor Tourbeginn checken, was noch fehlt. Der nächste Meilenstein soll dann der Sicherheit gewidmet sein. Überspitzt gesagt: Was brauche ich, um meine dreiwöchige Tour durch Grönland zu überleben?

Auf Kanu4u kann man sich ein Boot wünschen! Einfach zusammenklicken und Kanu4u sucht die passenden Angebote raus. Find‘ ich gut.

Sonntagslink: Canoe-Dreams.com & Kanu4u.de, die Kanu Suchmaschine.

Ulrike Johns „koicam“-Blog hat mir auch gut gefallen. Sie gibt eigentlich Software, sie schreibt aber auch übers Paddeln. Schöner Artikel mit interessantem Video von der Orb. Ich finde das Video wirklich interessant – das hat sie in meinem Kommentar wohl nicht geglaubt. In dem Video sieht es an manchen Stellen so aus, als würde die Kamera auf einer Leine oder Ähnlichem geführt werden. Ulrike: Ich finde das Video wirklich toll! Und deinen Blog auch!

Sonntagslink: Jour de France – Teil III

Sonntagslinks: Winterpaddeln, Paddelmukke und Blogempfehlung!

Insidertipp: Bodensee im Winter. Ernsthaft, denn wer je im Sommer auf der Verbindung zwischen Bodensee und Untersee – dem Seerhein – war, weiß: Es ist leider ein überfülltes Spaßbad und stinkt nach Benzin und Abgasen, dank der Motorboote und Fährschiffe. Jetzt im Winter aber, da wimmelt es von unbekanntem Getier. Irgendwas maderartiges steht auf Hinterpfoten am Ufer und kratzt sich am Hintern, goldene Vögel treiben als Paare über das glatte Gewässer. Wenn Gänseschwärme über einen hinweg gehen und Schwäne wie Jumbos neben einem starten, ist das unglaublich beeindruckend.

Sonntagslink: Ein Paar gut gemeinte Bilder aus meiner Smartphonelinse.

Where's%20the%20Water

Die Okee Dokee Brothers haben mir ordentlich Vorfreude auf die kommen Paddelsaison gemacht. Die Jungs aus den Rockies schreiben Kinderlieder und das Album „Can you canoe?“ entstand ganz offensichtlich während einer längeren Tour. Es geht um viele wertvolle Eigenschaften. Ehrlichkeit und Echtheit aber auch um Durchhaltevermögen und Erwachsenwerden. Vor allem ums einfache Leben, darum dass die Tüte Nicknacks und der Fernseher nicht wichtig sind im Leben. Dazu ist es einfach ein wunderbares Album mit schöner Musik – und deshalb extrem Lagerfeuertauglich. Auf jedenfall aber gehört es in alle Schultüten.

Sonntagslink: DVD Trailer
Sonntagslink: Das Album auf Spotify

Wood and canvas. Die Boote nach indianischer Bautradition gefertigt, sind ganz offensichtlich das Steckenpferd von Matthias Zürcher. Einen wunderbaren Blog über das Paddeln mit diesen tollen (und teuren) Booten schreibt er seit einiger Zeit. Tolle Bilder, schöne Schreibe.

Sonntagslink: „Große Lauter“ im Wood-and-Canvas Canoe Blog

Sonntagslinks: 6 Kanublogs

Es gibt fünf, vielleicht sechs Arten von Kanublogs. Nummer eins ist der Tourblog. Das ist praktisch ein mit einem Tagebuch verheiratetes online Fahrtenbuch. Kreativ geschrieben, sind solche Blogs sehr lesenswert. Dieser Typus kommt im Winter seltener vor – den Typus Themenblog hingegen kann man ganzjährig nehmen. Der Themenblog widmet sich einer speziellen Disziplin. Das bereits bekannte Paddelblog ist da zu nennen.

1. Ein Vertreter dieses Genres ist aber auch der Stechpaddel-Blog. Der Name ist ja bereits wunderbar. Das Blog hat sich Open Canoe zum Thema gemacht. Der neuste Artikel handelt von Bootsrettung und stellt die aktuelle Episode der Videoreihe „Rescue for River Runners“ vor. Auf Stechpaddel gibt es ausserdem eine Linkliste – in Fachkreisen „Blogroll“ genannt – mit den Favourites des Bloggers Matthias Wanka. Matthias, warum steh‘ ich da nicht drauf? ;)

Sonntagslink: Stechpaddel

2. Ein weiterer Themenblog ist Canoeguy’s Blog. Als einziger englischsprachiger Blog musste er in diese Liste. Fantastisch, wie Mike Elliot einfach alles zum Thema Holzbootrestauration publiziert.

Sonntagslink: Finishing the Interior of a Wood-Canvas Canoe

Der nächste Typus ist ein erwartetes Phänomen: Der Vereinsblog. Als ich vor Jahren (es müssten 15 sein!) die erste Vereinshomepage an den Start brachte, brachte ich dort einen Abklatsch der Vereinszeitung online. Ende der Tour: Die Texte wurden von der Vorsitzenden in die „Flüstertüte“ übernommen, die Internetseite vernachlässigt. Manche Leute beweisen eben immer wieder Weitblick. Die Zeit ist nun Reif, das Ganze kehrt sich wie erwartet um.

3. Der Kanuverein Nürnberg e.V. unterhält und informiert seine Mitglieder sowie den Rest der Welt online und spart sich die Druckkosten. Bereits 149 Artikel hat er veröffentlicht.

Sonntagslink: Feuchte Vereinswanderung bei Wendelstein

Ich frage mich nur, warum der KVN den Kommentarbereich geschlossen hält. Es wäre eine tolle Möglichkeit, vor allem für die Mitglieder, sich über die spannenden Ereignisse auszutauschen. Ausserdem ein Gelegenheit für Interessierte, eine Ahnung von der Vereinsatmosphäre zu bekommen.

4. Ähnlich ist auch der Blog von Siglinde vom Ideentopf aus Riffian bei – dem uns nicht gänzlich unbekannten Örtchen – Meran. Die Südtirolerin führt in erste Linie einen persönlichen Fotoblog um ihre Werke zu präsentieren. Dazu zählen tolle Aufnahmen von der Vereinsmeisterschaft des traditionsreichen Meraner Kanuvereins.

Sonntagslink: Vereinsmeisterschaft

Dann gibt es natürlich noch die Firmenblogs. Vor allem Hersteller und Händler haben den Blog als kostenfreies Werbeinstrument schätzen gelernt. Es gibt schlimmeres. Ich bin der Meinung, dass es ehrliche Werbung gibt und dass Firmen mit einem Blog ehrlich Werben können. Das gute Auftreten von EKÜ lobte ich bereits. Im Blog wird gerade die Boot & Fun 2012 in Berlin ankündigt. Aber es gibt noch andere.

5. Ehrliche Werbung betreibt die Kanuschule Versam. Es wird von den Erlebnissen während des Unterrichts berichtet – was unterhaltsam ist – und gleichzeitig bekommen die Menschen ein tiefen Einblick in die Arbeitsweise der Kanuschule. Die Menschen fassen vertrauen und werden sich, wenn sie Bedarf bekommen, an diese Kanuschule wenden. Das ist auch Werbung, aber gute Werbung.

Sonntagslink: Sprichwörtliche Winterzeit

6. Der große Onlineshop denk.com lässt seinen Blog von playboater Thomas Hinkel schreiben.

Sonntagslink: blog.denk.com

Dann gibt es noch die allgemeinen Kanublogs – wie den Kanubox Blog. Es geht um alles mögliche. Ob Stechpaddel oder Doppelpaddel. Mir fehlt ein reiner Fotoblog. Es gibt so viele talentierte Hobbyfotografen unter den Kanufreunden. Warum zeigt ihr uns eure Werke nicht?

Sonntagslinks: Paddelblog, Wasserfallfotos, Sickline und neuer Outdoorshop

Thanksgiving 2008

Seit 2007 bloggt es im Paddelblog. Damit ist er gerade mal ein Jahr jünger als die Kanubox und hey, wir sind auch schon verdammt alt. Während hier im Blog noch theoretisiert wird, wird man dort schon nass. Der Artikel „Kein Frühsport“ enthält ein, zwei Fotos mit herrlicher Herbststimmung. Nebel und so. Ich muss allerdings sagen, ich mag es sehr, morgens paddeln zu gehen. Wenn der Tag noch so neu ist.

Sonntagslink: Paddelblog. Schaut mal vorbei!

Richtig, richtig gute Fotos, richtig interessant, jeden Tag. Es gibt, neben Fotos, Inspiration und Lektionen, Tipps und Videos. Wer beim Photographyblogger regelmäßig vorbeischaut, glaubt nach kurzer Zeit an eine objektive Ästhetik, die den Dingen inherent ist. Man muss sie nur freilegen (können).

Es gibt 15 wunderbare Wasserfälle in Schwarz/Weiß, es gibt einen Beitrag über die Verwendung von Wasser in Fotos und ganz besonders oho finde ich die 35 awesome Bilder von Stegen. Ja: Stegen.

Sonntagslink: Photographyblogger.net

Woran erkennt man noch, dass Herbst ist? Sickline. Das Monsterevent tobt schon seit 3 Tagen. Heute ist der letzte. Die WM findet nach dem bekannten Schema statt. Toll finde ich, dass die Jungs von Kanutube sich richtig reinknien und einen Livestrem plus jede Menge Videomaterial von der Ötz rangekarrt haben.

Sonntagslink: Zum nachschauen. kanutube.de

Wer unserem Sport frönt, muss das eine oder andere Mal in die Outdoorkiste greifen. Das neue Jäckchen findet man vielleicht im neuen Outstore. Vor einiger Zeit hier bereits angekündigt, ist der Store jetzt online. Ich finde man sieht, dass die Betreiber einiges an Onlineerfahrung mitbringen. Nicht billig, nicht überladen. Das Angebot ist umfangreich und die Zahlungsmöglichkeiten vielfältig. Mehr kann man nicht verlangen.

Sonntagslink: Outstore. Alles für draußen.

Sonntagslinks: Die vier Themen, die den Kanuten interessieren

Bahne Rabe, Hochleistungssport, Bootsbau, Workshop, Olympia, London

Es gibt vier Dinge, die Kanuten im Netz suchen: Erstens Kleinanzeigen, zweitens Texte wie Tests und Berichte, drittens Bilder und viertens Videos.

Mit den Kleinanzeigen bedienen wir euch. Bei den Texten greift man entweder zu denen des DKV oder des Kanumagazins oder zu Blogs. Letzte Woche hatte ich Jasmins Blog vorgestellt und auch Hermann Hussleins Blog war bereits Thema. Es gibt insgesamt sehr wenige Blogs zum Thema. Allgemeinere Blogs können jedoch auch für Freunde des gepflegten Kanusports interessant sein. So schreibt der Aktivblog von Rainer Hellstern heute über die 7 größten Fitness-Mythen. Und nicht schlecht.

Sonntagslink: Aktivblog: Die 7 größten Fitness-Mythen

Bilder ist so ein Thema. Über Pinterest habe ich bereits geschrieben. Zwei weitere großartige Plattformen sind Instagram und flickr. Während Instagram eher auf den mobile iPhoneschnappschuss zugeschnitten ist, ist flickr seit langem der Quasistandard auch für professionelle Bilder im Netz. Auf beiden Plattformen lassen sich viele tolle Bilder finden. Ein Youtube für Bilder.

Sonntagslink: Suche bei flickr nach „kajak“

Youtube findet der DKV so spannend, dass er Kanutube ins Leben gerufen hat. Ihr kennt das Videoportal für Kanuten sicher schon. Ich finde diesen Enthusiasmus toll, mit dem die Paddler ins Netz strömen. Ich frage mich nur, ob die Energien für dieses Projekt anders besser investiert worden wären. Mit Youtube gibt es einen Dienst, der dank Google über gefühlte unbegrenzte Kapazitäten verfügt und wunderbar durchdesigned ist. Kanutube kommt da schon mal an seine Grenzen. Es ist doch nicht so, als würde man Kanurelevantes bei Youtube nicht finden. Liveübertragungen wie letzte Woche sind auch auf Youtube möglich. Viel interessanter fände ich, das in die Jahre gekommene Forum mal aufzupeppen. Man kann bei Youtube auch sogenannte Channels einrichten. Ich hätte gerne einen Youtube Channel vom DKV mit Obsommer und co. Man könnte ja auch mal über Kooperationen nachdenken.

Sonntagslink: Der Youtube Channel vom Outdoorchannel

In eigener Sache: Ich habe mir ein kleines Tool geschrieben, um mich zwischendurch und vor Kinobesuchen auf den neusten Stand in Sachen Kinoprogramm zu bringen. Precine nenne ich es und es spielt einfach die Trailer der Filme, die wahlweise jetzt oder bald im Kino laufen, hintereinander ab. Es steht kostenlos im Netz, schaut mal vorbei!

Sonntagslink: Precine – Vor dem Kino ist Precine.