Wie man beim Kanushopping die Umwelt schützt

CC-BY EHRENBERG Kommunikation

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Selbstverständlich sind wir die ersten: Der Strom, den die Kanubox inklusive Store und Blog braucht, lassen wir jetzt CO2 neutral produzieren. Wer gerne im Netz unter anderem nach Ausrüstung zum Paddeln sucht, hat sich vielleicht schonmal überlegt, wie paradox es ist, morgens auf dem Bach der Natur zu frönen und Abend beim Kanuonlineshopping CO2 ohne Ende zu produzieren. Wir haben das abgeschafft und soweit ich recherchieren konnte, sind wir die ersten. Ole. Mal sehen, wann die anderen nachziehen. Bei den Preiskämpfen, die sie sich leisten, wohl nie.

Ein gutes Gewissen beim Kanushopping: Kanubox CO2-neutral

Unser Rechenzentrum und Data Center bezieht nun 100% des benötigten Stroms aus Aquastrom des Elektrizitätswerks »Opfikon« in der Schweiz (In der Schweiz steht es aus Sicherheitsgründen). In Opfikon wird der Strom durch natürlich zufließendes Wasser erzeugt und stammt aus Pumpspeichern. Bei einem Service für Paddler, darf es eigentlich gar nicht anders sein. Alle Leistungen der Kanubox werden also nun ausschließlich mit erneuerbarer, CO2- und klimaneutraler Energie betrieben. Wir sind schon ein wenig stolz auf uns und unsere Betreiber.

Leider arbeiten die Elektrizitätswerke selbst nicht ganz emissionsfrei. Bis sie das können, werden diese Emissionen durch Kooperation mit der Non-Profit-Organisation »myclimate« ausgeglichen. Wir können damit tatsächlich sagen: Ihr surft bei uns 100% klimaneutral.

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Sonntagslinks: Videos aus der Timeline

Grönland? Wieder eines dieser Ziele, die sich jeder vornimmt und niemand macht. Ich würde vorschlagen, All-Inclusive fällt diesen Sommer flach, vielleicht auch nächsten Sommer. Dafür: Paddeln in Grönland. Kosten: 1000EUR An- und Abreise + 35EUR Kanu Leihgebühr pro Tag + Unterkunft macht Pi mal Daumen 2000 Euro. Für ein Lebensabenteuer ist das ein fairer Preis.

Kayaking in Greenland – Rough.Real.Remote. from media.gl on Vimeo.

Olaf Obsommer macht dauernd solche Dinge. Und verdient damit sogar Geld. Der macht das richtig. 2010 war er in Russland unterwegs. Fährt er den selben russischen Geländebus, den Markus Lanz durch die Mongolei fuhr? Wie heißen die Dinger?

Auch wenn das Paddlerherz beim Anblick eine Dammes in der Regel ausblutet, ist es an gewissen Stellen doch einfach Sinnvoll. Ja, liebe Freunde: Wer keine Atomkraftwerke will, aber Licht, fließend Wasser und sonstige Annehmlichkeiten, der muss mit unschönen Wasserkraftwerken und Offshore Windparks leider leben. Wenn Sie doch nur schöner wären und ginge es doch ohne sie.

Jetzt, in den nächsten Monaten dürfen wir einen neuen Film erwarten. Es soll um das „HidroAysén“ Projekt gehen. Fünf Dämme sollen in die Baker und Pascua Flüsse der Aysen-Region in Patagonien (Südlichster Zipfel von Südamerika). Ein paar Jungs und Mädels wollen aufklären und vielleicht auch ein bisschen Spaß haben.

Somos del Rio – Teaser from Reel Motion on Vimeo.

Und in der Kategorie „Freestyle trick of the year“ des „Rider of the Year Awards“ gewann Dane Jackson.

Best Trick Entry – DANE JACKSON (USA) – Airscrew clean blunt combo – Minibus, Ottawa River, Canada. from Rider of the Year Awards on Vimeo.