Betrüger: Neuer Schutz für Kanubox-Mitglieder

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Vor Betrügern ist man leider nicht sicher. Wie im Leben treiben auch in allen größeren Onlinemärkten dubiose Zeitgenossen ihr Unwesen. Die Kanubox bleibt nicht verschont. Das sind Datendiebe und klassische Chequebetrüger. Auch wenn man es ihr nicht zutraut, ist bereits die alte Kanubox gegen Datendiebstahl gesichert. Die neue Kanubox wird nach allen aktuellen Standards die Datenbank gegen Datenklau absichern und mittels bewährter SSL-Technologie Daten auch zwischen Euren Browsern und unseren Servern verschlüsselt übertragen. Mit Paypal als Zahlungsmöglichkeit könnt Ihr Eure Deals nun auch sicher bezahlen.

Wie schon 2006 und heute die Kanubox möglichst offen ist, wird auch die neue Kanubox diese Tradition weiterführen. Auf Inserate ohne Anmeldung zu reagieren, wird zur Sicherheit nicht mehr möglich sein. Damit wurde zu viel Unsinn betrieben. Das neue Kommunikationssystem, ein zeitgemäßer Messenger mit Bilder und Angebotsfunktion, steht allen registrierten Nutzern zur Verfügung. Dubiose Kontakte könnt Ihr uns mit einem Klick melden. So können wir schneller reagieren und wir kennen im Zweifel E-Mail- und IP-Adresse potentieller Täter. Mit den erweiterten Profilen bekommt Ihr mehr Informationen über Anbieter und Käufer. Foto, Herkunft und Klarnamen steigern zusätzlich die Transparenz zwischen Mitgliedern und schrecken Betrüger ab.

Damit wird die neue Kanubox persönlicher, sicherer und kommunikativer – vielleicht sogar ein Stück weit mehr, als die kommerziellen Märkte.

Wenn Euch das gefällt, gebt mir doch ein „Gefällt mir“ oder einen Tweet. Ich suche noch Leute, die ab Morgen die neue Kanubox testen wollen. Ein paar sind schon dabei. Meldet Euch einfach bei mir (kevin.heusinger@kanubox.de, @kanubox).

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Ausrüstung: Die richtige Schwimmweste finden

Die richtige Schwimmweste ist immer wichtig. In der bevorstehenden kalten Jahreszeit wird sie noch wichtiger, als sie im Sommer ohnehin bereits ist. Und natürlich gibt es für jede Disziplin geeignete und weniger geeignete Schwimmwesten. Ich habe mal diverse Schwimmwesten von Hiko in Bezug auf Disziplinen miteinander in Beziehung gesetzt.

Grundsätzlich ist es für jede Schwimmweste erstrebenswert, die Bewegungsfreiheit des Kanuten möglichst nicht einzuschränken, möglichst viel Auftrieb zu erzeugen und noch großartig auszusehen. Die Meisten Disziplinen fordern zusätzlich Stauraum. In diesem Koordinatensystem bewegen sich verschiedenen Kompromisse. Quasistandard sind verstellbare Gurte an den Schultern und oder der Taille. Die Verwendung von Nylon 210D, einem abriebresistenten Nylon, ist ebenso obligatorisch.

Für Seekajaker und die langen großen Touren

Für die See, die Küste und lange Flusstouren ist es wichtig, dass die Schwimmweste besonders gut ausgestattet ist. Es müssen Schlüssel, Snacks, Karabiner, Messer, Geld und viele andere kleine Dinge untergebracht werden. Ein Handy kann in der Not Leben retten. Wärme und Isolation kommt bei jeder Weste praktisch frei haus. Denn natürlich ist eine Schwimmweste immer auch ein hervorragender Wärmespeicher. Einige Hersteller fördern im Zuge ihrer Entwicklungsarbeit gezielt das Wärmeverhalten der Schwimmweste.

Es ist wichtig, auf auf Wildwasser, dass mindestens zwei Mitglieder in der Gruppe irgendwo einen Wurfsack unterbringen können, ohne davon behindert zu werden. Zwei natürlich für den Fall, dass gerade der Falsche kentert.

Eine, die diese Eigenschaften mitbringt, ist die Hiko Aquiatic Schwimmweste. Sie hat die Wurfsacktasche, ist wärmeoptimiert und bietet viele Täschchen, um jeglichen Kleinkram unterzubringen.

Falls der Wurfsack nicht verwendet wird, kann dort ein Trinkwassertank untergebracht werden. Die Schläuche können durch die vorhandenen Kanäle in der Weste verlegt werden. Die Leuchtgeschosstasche auf der Vorderseite zieht sich mit einem Gummi verlustsicher zu. Bleibt dadurch schnell griffbereit.

Für Wuchtwasser

Safty First gilt im Kanusport natürlich vor allem. Gerne wird unterschätzt, mit welcher Kraft das Wasser durch die naturgemachten Kanäle drückt. Auftrieb kann eine Weste hier nicht genug haben. Doch auch hier muss die Bewegungsfreiheit erhalten bleiben. Hier gilt: Wer schlechter paddelt, schwimmt früher. Unerwartet interessant ist ein Reißverschluss, um im Notfall leicht aus der Jacke herauszukommen. In Ästen und Gestrüpp wird der Lebensretter leicht zur Falle. Auch hier müssen Messer und Wurfsack am Mann sein.

Die Hiko Chinch Harness ist ein guter Kandidat für diese Kategorie. Also für extremes Wildwasser und Rafting. Zusätzlich wird sie nicht selten beim Segeln, im Rodeo, in der Wasserrettung und im Canyoning eingesetzt. Natürlich schadet sie auch niemandem, der auf WW2 eine etwas gemütlichere Gangart einlegt. Ein weitere Kandidat wäre die Salty Dog.

Wettkampftauglich?

Für den Wettkampf ist das natürlich alles Schnickschnack. Die Retter stehen am Rand, egal ob Slalom, Rodeo oder Abfahrt. Hier gilt: Soviel Auftrieb wie nötig bei buchstäblich uneingeschränkter Bewegungsfreiheit. Mehr braucht es nicht.

Die Hiko Swift hat ein sehr schmales Profil. Die flexiblen Seiten ermöglichen eben die benötigte Bewegungsfreiheit. Sie erfüllt die Anforderungen des ICF für den Wettkampfsport im Wildwasser. Ich persönlich setze die Swift so oft es geht ein. Ich verzichte gerne auf jegliches Gedöns, denn schließlich will ich paddeln. Alle Westen bekommt ihr in der Kanubox Corner. Weitergehende Fragen und Anmerkungen in den Kommentaren unten würden mich wie immer interessieren.