Bodenseewoche 2014: Paddeln ist kein Wassersport

 

Die internationale Bodenseewoche am letzten Wochenende ist eine Wassersportmesse, bei der die Regatten, Konzerte und Shows wirklich im Vordergrund stehen. Es war wirklich toll. Vor allem die Atmosphäre am historischen Hafen. Die Austeller, also die Sponsoren, waren ausgesprochen unaufdringlich und man konnte den Fokus wirklich auf das Geschehen rund um die Ruder- und Wasserskishows, die Segelregatten, die Konzerte und Aufführungen setzen. Dabei hatten die Aussteller interessante Waren zu bieten, von der Bootsleine bis zum Jacuzzi war wirklich alles dabei. Interessant waren sogar die Modellsegler. Für Paddler interessant war aber eigentlich nichts, vielleicht noch die Currywurst. Passen würden dort Firmen wie Struer oder Werner. Ich denke so: Als ich mir das Publikum dort so ansah, war reihenweise der bodenständige Typ vertreten, der etwas wehmütig den Traum vom eigenen Segelschiff auf ein nächstes Leben verschoben hat. Jetzt kommt der durch diese ganzen Segelstände ans Ende der Promenade und sieht den Tretbootverleih: Dieser Tretbootverleih war noch nie so gut besucht wie an diesen Tagen. Genau an der Stelle sollte Struer stehen stehen, günstige Holzkanadier für die ganze Familie (oder so) und vor allem Testfahrten anbieten. Da wird man zusehen können, wie halbstündlich neue Kapitäne gemacht werden.

Nächstes Jahr vielleicht die Kanubox Corner auf der Bodenseewoche 2015? Kober Paddel, Liquid Logic und schwimmende Schlüsselanhänger… Kann ich mir vorstellen, ist ein Ziel!

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Plopp: Videodemo vom letzten Schwimmtest

 

Jetzt bin ich mir zu 100% sicher: Der Plopp schwimmt zuverlässig in jeder Situation. Das Video zeigt Bildserien vom letzten Schwimmtest. Natürlich lautete das Ergebnis: Der schwimmende Schlüsselanhänger ist schwimmfähig. Das ist mittlerweile klar. Auch wenn in dem Video nur drei und ein dreiviertel Schlüssel zu sehen sind, vier handelsübliche Haustürschlüssel verkraftet der gute Plopp. Fünf und mehr Schlüssel teste ich allerdings erst gar nicht. Und sieht er nicht ganz hervorragend aus? Auf http://www.kehrwasser.com/schwimmender-schlüsselanhänger.html findet ihr weitere Infos und in der Kanubox Corner könnt ihr Plopp schon jetzt vorbestellen (und 2€ sparen). Ich finde Plopp hätte verdient das Styleaccessoire der Wassersportsaison 2014 zu werden.

Sonntagslinks: Video Flussrettung, Plopp und Weihnachtsverlosung

Eine Gruppe von Paddlern in England hat einen Tag Hölle hinter sich. Auf ihrer Tour verkeilte sich das Boot von einem von ihnen zwischen zwei Felsen. So fatal, dass der Kopf unter Wasser blieb. Barny Young, einer von ihnen, hatte seine Helmkamera an und filmte den – zum Glück – wenigstens vorbildlichen Rettungseinsatz. Das Video ist vor allem ein Argument, denn es zeigt jedem, der bisher nicht daran glaubte, dass alleine paddeln eine dumme Idee ist.

Das Projekt Plopp empfinde ich als sehr dankbar. Zur Erinnerung: Nachdem ich im Sommer meinen Bootshausschlüssel trotz Auftriebskörper im See versenkt hatte, entschloss ich mich, eine eigene Lösung zu entwickeln. Sie soll zum einen natürlich zuverlässig funktionieren, zum anderen sollte sie einfach toll aussehen. Stil haben. Zwei mal in meinem Leben ging mir ein Schlüssel über Bord, da soll der Anhänger in der Zwischenzeit keine alberne Korkkugel sein. Für zwei Designmuster habe ich mich bereits entschieden, einmal das blau karierte und nun das grün und blau gestreifte. Es ist schön, ein so simples Produkt abzurunden, zu perfektionieren.

Mit der zweiten Version des Plopps wünsche ich Euch eine schöne Weihnachtszeit. Als kleines Weihnachtsgeschenk werde ich die Prototypen auf unserer Facebook-Seite verlosen. Sobald die dritte Version auch fertig ist und sorgfältig getestet wurde.

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Übrigens: Ich werde ab jetzt Winterpause machen. Am 12. Januar geht es weiter mit den Sonntagslinks. Bis dahin ein frohes Fest und glückliches neues Jahr.

Sonntagslinks: Paddeldokus, heute Grönland-Vortrag, Abenteuer Freizeit, Wiederholung der Sickline, im Kajak durchs Aquarium

Schöne Paddeldokus in den Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen diese Woche. Ich entnehme daraus, dass im Grunde allen klar ist: Die eigentliche Paddelsaison beginnt im Herbst. Im Mittelpunkt von „Wilde Wasser, tiefe Wälder“ steht der Chankasee und der Amur im Nordosten Chinas. Wie der Individualtourismus insbesondere in seiner Ausprägung als Outdoorsport derzeit in China aufkommt, ist für mich der interessanteste Aspekt. Mann könnte sagen: Die Avantgarde Chinas geht in den Wald. Denkwürdig ist, dass sie sich bereits wie selbstverständlich über das Netz organisiert.

Sonntagslink: Wilde Wasser, tiefe Wälder – Durch die chinesische Mandschurei

Sauerland. Wer heute Abend noch nicht weiß, was er macht, der schaut sich den Multimedia-Vortrag von Jo Deleker im Jugend- und Kulturzentrum am Park in Hemer (Sauerlandkreis) an. Jo Deleker erzählt dort heute Abend ab 19 Uhr von seiner Reise zu den Eisbergen. Der Fotograf taucht des Öfteren mal auf dem Kanuradar auf und wer mag, schaut sich seine Werke im Netz an.

Eintrittskarten gibt es noch im Ticketshop des Sauerlandparks (Ostenschlahstraße) für 9,95 Euro sowie an der Abendkasse.

Sonntagslink: Grönland by Jo Deleker

Wir bleiben im Sauerland: Die Buchautorin Sandra-Maria Erdmann gibt regelmäßig eine Kostprobe ihres texterischen Könnens, indem Sie sich in ihrem Blog „Abenteur:Freizeit!“ mit dem Hobby und der Erholung beschäftigt. Es ehrt uns also, wenn wir aktuell einen Artikel über unser RENCOE.com-Projekt dort finden können und sie uns den schönen Satz, Zitat: „Eine Kanutour ist keine Kreuzfahrt“ schenkt.

Sonntagslink: Abenteuer: Freizeit!

Aaaia iaa iaai: Vorgestern und Gestern war die Sickline 2013. Siegreich war diesmal der Brite Joe Morley. Wenn ich den Anzeign in dem Videoplayer Glauben schenken kann, gibt es eine 14-Stüdige Wiederholung des Rennens online. Da kommt keine Langeweile auf.

Sonntagslink: Die Wiederholung des Live-Streams und alle Ergebnisse

Noch mehr Fotos gibt es auf den Seiten von GEO. Der Fotograf James Morgan setzte sich in der Tropenwelt des Indonesischen Archipels Raja Ampat ins Kajak und erlebte, wie es ist, über dem Mikrokosmos hinwegzuschweben. Er nannte seine Fotoreihe also trefflich „Im Kajak durchs Aquarium“.

Sontagslink: Im Kajak durchs Aquarium

Sonntagslinks: Marketingaktion, SternTV, Filmtour, Weltcupsieger, Trace und Nowitzki

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Die Firma Gatz-Kanus aus Köln hat eine tolle Marketingaktion initiiert: Sie haben einige der führenden Outdoorausrüster zusammengetrommelt und sind durch Deutschland gezogen um die Leute paddeln zu lassen. Klarhaben die was davon, aber so funktioniert das: Sie kriegen Aufmerksamkeit, im besten Fall Vertrauen. Und dafür machen sie Aktionen, in dessen Genuss wir ohne Weiteres nicht kommen würden.

Sonntagslink: Kanu on Tour

Bike2Boat. Über die Tour von Olaf Obsommer, Philip Baues und Lukas Wielatt berichtete ich vor Kurzem. Wie sie mit Fahrrädern in Norwegen die Berge hoch und via Wasserweg wieder runter sind. Philip und Olaf waren letzte Woche bei Stern TV und die Tour, die unter Anderem auch durch Kalifornien und Mexiko führte, wurde vorgestellt. Direkt der erste Spot war nicht sehr Glücklich. Kurz nach der Kante setzte Phlip auf und musste im Rücklauf aussteigen. Sein Kommentar: „Da hab‘ ich mir direkt mal die Rüstung verbeult.“ Das trifft, ist witzig, unterhaltsam und zugleich der Aufhänger für den Stern TV Moderator, die Risikokarte zu spielen. Die ist ja immer der Knackpunkt. Die Enthusiasten versuchen zu verharmlosen. Erfahrung macht schon viel aus, doch letztlich muss sich gerade der Extremsportler, ehrlich mit der Frage auseinandersetzen, was er mit seiner Erfahrung beeinflussen kann. Bei einem Gefälle von 35% und mehr, kann mir kein Paddler erzählen, er könne noch irgendetwas kontrollieren – auch nicht mit 30 Jahren Erfahrung. Unser Bewusstsein hinkt der Realität eine drittel Sekunde hinterher. Da ist also Autopilot angesagt. Wer da mit kalkuliertem Risiko kommt, soll mir mal eine Zahl nennen. Tatsache ist, dass erhebliche Risiken eingegangen werden. Die einzig richtige Argumentation zu dem Thema ist, dass es die eigene Entscheidung ist. Die Frage nach der Familie ist natürlich berechtigt. Doch letztlich muss selbst diese Entscheidung, wie der Extremsportler damit umgeht, muss in seiner Hand bleiben. Die Gesellschaft hat dabei kein Mitspracherecht.

Sonntagslink: Stern TV – die ganze Sendung

Obsommer veranstaltet auch in diesem Jahr wieder seine beliebte Filmtour, in denen die bei Stern TV angeschnittenen Themen mit Sicherheit ausführlich behandelt werden. Die Termine findet Ihr in einem Artikel des Kanumagazins. Am 15. Oktober geht’s los.

Sonntagslink: Trailer – Auf der unendlichen Suche nach dem Flussgott

Breaking News gab es Gestern, Samstag 24. August: Sebastian „Schubi“ Schubert und Sideris Tasiadis gewinnen Gesamtsieg beim Weltcupfinale. Der fehlerlose Lauf hatte 98,44 Sekunden. Tasiadis fuhr ebenfalls fehlerlos, in 105,49 Sekunden im C1 auf Platz 8, der ihm für die Gesamtwertung reichte. Das Siegerfoto ist herrlich. Am 11. September geht es mit der WM in Prag weiter.

Sonntagslink: Weltcup-Sieger

Ein sehr cooles Gerät wäre der Trace. Zumindest, wenn die Crowdfunding Kampagne auf der Funding-Plattform Kickstarter erfolgreich ist. Das Gerät soll, zumindest für Skateboarder, Tricks mit dem Smartphone erkennen können, protokollieren. Wahrscheinlich, damit man am Ende des Tages auf Facebook damit angeben kann. Das Ding kann man sich wie die Outdoor-Cams irgendwo auf’s Boot heften, denn das Teil ist Wasserdicht. Jetzt frage ich mich allerdings zwei Dinge: Das Smartphone muss ich dann im Boot haben? Und: Das Ding kann nicht einfach so wissen, wie die Moves gehen. Sicher müssen die erst einprogrammiert werden. Der schöne Skatepark, der in den Screenshots zu sehen ist, wer programmiert den ein? Da an Paddler erstmal niemand denkt, sollte man sich das Funden überlegen. Wir hatten das Crowdfunding ja schonmal mit dem Outdoor-Tablet – was ein wesentlich durchdachteres Projekt ist.

Sonntagslink: Trace

Mit „Go for gold“ wünscht Dirk Nowitzki unserem Kanu-Polo-Team für die EM in Polen viel Erfolg:

Trailer: European Outdoor Film Tour 2013

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Es geht wieder los. Traditionell leitet die EOFT für mich den Herbst ein. Dann und erst dann ist der Sommer vorbei! Der Trailer ist bereits draußen und verspricht wieder eine sagenhafte Tour. Wieder sind die Kajaker nur mit einem Kurzfilm von 7 Minuten bedacht. Meine Meinung: Mehr wäre auch nicht langweilig. Es geht dieses Mal in den Mexikanische Dschungel. Am 12. Oktober geht es in Füssen los.

Sonntagslinks: Politik mit Kanusport, Umdenken nach Hochwasser, Gewässervideos, Outdoormessen

Dieses Interview mit der Frau Ministerin Ute Schäfer stört mich enorm. Ihre so offensichtliche Motivation, Events wie die Kanu-WM2013 zu benutzen, um die Stadt Duisburg von der Loveparade-Katastrophe rein zu waschen, finde ich pervers. Soetwas darf man nicht berechnen, damit muss die Stadt Duisburg leben, mit einer gewissen Demut. Das Unglück forderte vor drei Jahren 21 Tote, mehr als 500 Verletzte und noch heute ist die Schuld nicht abschließend geklärt. Gegen 16 Verantwortliche der Stadt Duisbrug und der Polizei (und des Veranstalters) wird noch immer ermittelt. Da darf man nicht ein schönes, vom DKV ganz sicher akribisch durchgeplantes Event wie die Kanu-WM nehmen und als Gegengewicht instrumentalisieren. Die Stadt Duisburg darf Taten sprechen lassen – keine Frage – aber sie darf nicht darüber reden.

An Teilnehmern und Besuchern mangelt es nicht. 1500 Teilnehmer aus 75 Nationen ist das seit jeher beste Teilnehmer:Nationen-Verhältnis einer Kanu-WM (Quelle: Bayrischer Kanuverband). Otto Schulte – der Chef der WM – rechnet mit 8000 Übernachtungen.

Übernächste Woche geht’s los: Am 27.8.

Sonntagslink: http://www.kanuduisburg.de/

Nach dem Hochwasser im Juni waren mehr als 100 Kanuvereinsheime betroffen. 29.000€ aus Spenden und durch den Verband sind bereits an 26 von ihnen geflossen. DKV Vize Friedhelm Wollner mahnt das Umsetzungsdefizit nach 2002 an. Alle Fakten in folgendem Bericht des MDR:

Sonntagslink: Kanuverband fordert Umdenken (inkl. Radiobeitrag)

„Steve Peacewalker“ – unter diesem Name findet man Paddelvideos. Steve ist mit seinem Boot, Zelt und HD-Kamera auf den diversen Flüssen unterwegs. Enns, Traun, Leitha, Mur, im Spreewald etc. Die Videos schneidet er hervorragend zusammen. So bekommt man einen guten Eindruck von den Gewässern in ihrer Gesamtheit.

Sein Boot, das Schlauchkajak „Grabner Explorer“, findet man übrigens auch bei RENCOE.com im privaten Kanuverleih.

Sonntagslink: Steve Peacewalkers YouTube Kanal

Outdoormessen: Die „OutDoor“ in Friedrichshafen ist bereits für 2014 wieder angekündigt und in Stockholm findet vom 16. bis 18. Oktober das European Outdoor Summit 2013 statt. Laut Veranstalter sind in diesem Moment noch 54 Plätze von 300 frei.

Sonntagslink: http://europeanoutdoorsummit.com/

Sonntagslinks: Paddeln ohne Paddel, Bike and Ride, Servooz und Wavesport

Wenn man beim Paddeln nicht paddeln müsste, könnte man sich auf das Wesentliche konzentrieren. Das Mokai-ES „Kajak“ bietet Abenteuer ohne schmutzige Hände. Keine Schwielen mehr vom Paddelschaft. Workout ohne Work sozusagen. Einfach Triebwerk an und los geht’s. Und was sagt ihr dazu, liebe Umweltschützer? Viel weniger Wasserirritationen durch unkoordinierte Paddelschläge. Ein Traum ab $4800. Wie war das mit der Definition, dass ein Kanu durch Muskelkraft bewegt werden muss?

Sonntagslink: Mokai-ES

Bike and Ride, das passt für meine Begriffe einfach nicht zusammen. Deshalb war die Tour von dem Team um Obsommer ja so interessant. Ohne Weiteres schleppt man sein Kanu eben nicht mit dem Fahrrad. Der Artikel „Kanu & Bike“ der Zeitung „punkt 3“ erklärt, wie das entlang der Havel in Brandenburg funktioniert.

Sonntagslink: Mit „kanu & Bike“ unterwegs

Ein neuer, unabhängiger Blog hat sich aufgetan, der den kreativen Namen „servooz#“ trägt. Es gibt aktuelle Berichte, Videos, Fotos und Infos zu Wettkämpfen.

Sonntagslink: Servooz Blog

Ich bin mir nicht ganz sicher, wer der Schöper der folgenden Videos ist, aber es ist leichte Kost. Und genau darauf hab‘ ich gerade Bock. Ich schätze aber doch Stark, dass es auf Wavesports Mist gewachsen ist.

Sonntagslinks: Regen und Sommer, Smartphones wasserdicht, Colorado im Zeitraffer, Max Hoff und Schnäppchenjagd

Bei Regen geht der Sommer aus Regen paddeln. Der Bürgermeister der Bayerischen Stadt „Regen“ – Robert Sommer – sieht das ähnlich wie ich: „Für mich ist das kein Problem, da ich ja am Wetter nichts ändern kann, belastet es mich auch nicht. Ich nehme es wie es kommt und mache das Beste daraus. Ich nutze die guten Wasserstände der Flüsse und Bäche und gehe zum Wildwasserfahren mit dem Kajak.“

Sonntagslink: Bayern säuft ab und dem Sommer ist das egal.

Ein Foto, ein Video während der Tour? Das Smartphone nimmt man nur bauchschmerzend mit an Bord. Wenn da nicht überall dieses Wasser wäre. Die Firma Liquipel stellt mit Nanobeschichtung eine beeindruckende Alternative zu Zip-Beuteln und klobigen Hüllen vor: Das gesamte Phone wird versiegelt.

Sonntagslink: Jedes Smartphone ohne Hülle wasserfest machen

An dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, dass jede Menge neuer Features für unsere Kanu App bereits in Planung sind. Das nur am Rande.

Colorado River – ob ich da je ein Boot drauflege? Will Stauffer-Norris fragt einfach: Hast Du je einen gesamten Fluss gesehen? 113 Tage von der Quelle bis zum Meer zeigen die folgenden tollen Bilder.

Auf seiner Website „Down The Colorado“  findet Ihr  mehr krasses Zeug.

Sonntagslink: Down The Colorado

Und was sagt Max Hoff zu seinem Weltcup-Sieg über 1000m? Bei dem Wetter gibt es für ihn sicher einen cremigeren Ort als die Sechs-Seenplatte (sorry liebe Duisburger ;=). Da finden gerade die Vorbereitungen zur Europameisterschaft statt.

Schnäppchenjagd: Paddel-Flohmarkt am Eiskanal, nächsten Sonntag um 9:00 am Eiskanal (KSA-Bootshaus).

Sonntagslink: Kanu-Schwaben Augsburg mit Boots- und Paddeltest am 9. Juni.