Sonntagslinks: Der Kälte noch was abgewinnen

Komme gerade vom Bootshaus und wen treff’ ich? Unsern zweiten Vorsitzenden der mit seinem Kanadier Eisbrecher auf’m Untersee spielt. Mein Ding ist das nicht. Auf’s Wasser bringt mich keiner bei diesen Temperaturen. Aber in den Schnee würde ich mich mal wagen wollen.

Hab’ mich mal umgesehen und es scheint allen Teilnehmern diverser Events riesigen Spaß zu bereiten. Nur leider: Dieses Jahr scheint noch nix geplant zu sein. Das erste offizielle Event – sogar von Red Bull sponsert – fand 2007 in Lienz statt. Paddlerprominenz hatte sich in diesem Jahr auf nach Osttirol gemacht. 4-paddlers.com berichtete damals: Sonntagslink

Tja – und dieses Jahr? Der Aufruf von Thomas, der Kollege von Playboaters, auf der Facebook-Seite der Snowkayak World Championships folgt, sagen wir mal, bescheidene Resonanz. Schade. Sonntagslink

Die ersten Versuche, damals, waren noch sehr unattraktiv. Ich erinnere mich noch an ein Amateurvideo, das als Vorfilm bei der Premiere von „Der Heilige Fluss“ gezeigt wurde. Sah alles ziemlich unbeholfen und nach viel Frust aus. Doch wenn man sich jetzt mal Videos ansieht: Sophisticated. Das aktuellste Video versteckt sich hinter folgendem Sonntagslink.

Hier noch eins von der WM2010 auch in Lienz.

Sonntagslinks: Drei Videos zur Entspannung.

Diese Woche waren die Timelines meiner diversen sozialen Netzwerke voll mit kanuaffinem Videomaterial. Liebe Leute, nicht so viel jammern, nicht so viel Kätzchen, mehr Kanuvideos und Fotos leckerer Speisen. Gefällt mir.

Jedenfalls war natürlich manches lahm, vieles aber gut – Hier meine drei Favoriten.

Nummer eins gehört eher in die Outdoor-Kategorie, dennoch sind die Zeitrafferaufnahmen sehr geil während sich die Musik im Hintergrund langsam steigert, kriegt man Bock auf Zelt und Draußen. Numéro deux hat einfach Flow. Macht Sehnsucht. Und die drei ist ein schön geschnittenes Slalomvideo. Schaut euch mal an wie der den Sprung fährt. Slalom ist schon eher Mathematik. Viel Spaß dabei

Yosemite HD from Project Yosemite on Vimeo.

Kaituna Whitewater Sessions from Southern Underground Productions on Vimeo.

Schön’ Sonntag liebe Leute. (Ihr könnt hier meine Posts abonnieren.)

Sonntagslinks: Kauf dir ‘ne Welle für Zuhause!

Kein Witz: Es existiert ganz aktuell eine Technologie, mit der man sich die Wunschwelle auf den heimischen Baggersee pflanzen kann. Die Form der Welle lässt sich komplett einstellen und je nach Skull oder Vorlieben des Paddlers zurechtstutzen. Unglaublich oder? Eigentlich ist dieses Gerät natürlich für Surfer gedacht und entwickelt worden. Wenn ich das richtig verstehe besteht das System aus zwei Hauptkompenenten: Einmal dem Generator, der das Wasser durch den Teich schickt und zum anderen einer Art Seebodenmatte, die eine bestimmte Oberfläche mit Dellen und Beulen erzeugt. In dieser Kombination entstehen dann Wellen wie in der Natur.

Berufsbild: Wellendesigner?

Bewegte Wassermassen formen sich durch die Bodenstruktur zur einer Welle. Da diese Struktur individuell konfigurierbar ist, lässt sich auch die Welle formen. Wo soll der Kamm sein? Wie soll sie brechen? Für uns Kanufreunde sehr interessant: Wird sie eine stehende Welle und wie groß wird sie sein? Neues Berufsbild: Wellendesigner. Wavegarden heißt die Firma, die das Gerät entwickelt, patentiert hat und jetzt vertreibt. Die Vision von Wavegarden sind lauter kleine Wavegardens. Also ein am besten künstlicher See, angelegt und vermarktet wie eine Art Schwimmbad, nur eben mit Welle (Siehe das Konzept). Ich kann mir das so gut vorstellen: Einen Kanubox Wavegarden. Suche Investoren.

Sonntagslink

Da uns oft nur eine Welle nicht reicht, schauen wir uns den gerade fertiggestellten Wildwasserkanal für London 2012 an. Das Lee Valley Whitewater Centre, knappe 30 Autokilometer nördlich von London gelegen, wurde eigens für die Olympiade mit einem modernen Wildwasserkanal ausgestattet. Auf 5,5 Metern Unterschied zwischen Start und Ziel in der Höhe und 300 Metern in der Länge. Und wie bitte? Der Kanal kann schon vor Beginn der Spiele befahren werden? Also Jungs, auf geht’s in Richtung Lee Valley. Training! Der frühe Vogel fängt die Goldmedaille. Wie ist das mit der Chancengleichheit? Vielleicht ist der LEGO-Artige Aufbau des Kanals ein Ausrede.

Der SPON-Korrespondent Carsten Volkery berichtet vom Raften auf dem Kanal. Sonntagslink
Der Lee Valley Park: Sonntagslink 
Video zur Welle von Wavegarden

Sonntagslinks: Hamburg, Lena und Herr Schulte

Hamburg schätzt den Kanusport. Vielleicht nur als Attraktion, immerhin. Jedenfalls schafft man es in Hamburg, die Attraktivität der Paddelei im wahrsten Sinne zu kanalisieren. Wer Hamburg nicht kennt, kennt mindestens den Hafen und wer Hamburg ein bisschen kennt, der kennt zudem die Elbinsel Wilhelmsburg. In einem 9,5-Millionen-Euro-Projekt baut die Stadt einen Kanal von der Insel bis zum Hafen. 1,3 Kilometer lang, 7,5 Meter breit und 75 Zentimeter tief. Offiziell dient der Kanal der Entwässerung, laut LSBG-Projektleiterin Käthe Fromm, 57. Ich glaube weiterhin an meine Attraktionsthese. Kurz nach Fertig im April 2013 findet auf der Elbinsel nämlich die  Internationale Gartenschau statt. Sonntagslink

„Lena – Paddeln ins Sibirien“

Auch wenn nicht jedermann das Vergnügen hat, in der Nähe des Thüringen’schen Mühlhausen zu leben und dort das Kulturzentrum 3K besuchen zu können, finde ich das bisher gesichtete Bildmaterial von zwei Frauen und zwei Männern die in Ihrer „zweiten Jugend“ auf die Idee kamen, den arktischen Strom „Lena“ zu betouren, extrem beeindruckend, sehenswert und deshalb interessant. Sonntagslink

Für alle Thüringer: Donnerstag, 26. Januar, um 20 Uhr in der Mühlhäuser 3K-Spielstätte Kilianikirche, Tel. (03601) 440937.

Wind und Sturm

Ein auf der Lahn in Gießen herrenlos treibendes Boot sorgte für Hektik. Der höchst schiffbare Wasserstand war erreicht, paddeln Verboten. Dennoch, alles gut, ein Hubschrauber der Polizei suchte die Lahn ab. Die Fluten müssen wohl das Boot losgerissen haben. Sonntagslink

Mit Naturgewalten hatte auch Urgestein Siegfried Schulte zu kämpfen. Die Fluten hatten die Strecke dezent verwüstet. Mit Kettensäge bewaffnet, machte er sich persönlich an die Arbeit und befreite die berühmte Hagener Wildwasserstrecke von Gestrüpp, Ästen und Geholz. Sonntagslink

Gute Vorsätze: Wieder fit durch Crosstraining

 

Und? Gute Vorsätze gehabt? Noch ist nix verloren! Wie wär’s mit Crosstraining im Winter? Das hat nichts mit über Stock und Stein hüpfen zu tun. Es kommt – natürlich – aus den USA und bedeutet einfach mal der eigenen (Ausdauer)Sportart fremdgehen. Hervorragend lässt sich alles kombinieren. Laufen, Radfahren, Schwimmen und Paddeln wird zu einem Quadrathlon und ist gerade in der kalten Jahreszeit wärmstens zu Empfehlen. Wie die Marathon-Klassiker zählt das Paddeln eben auch zu den Gesundheitssportarten. Vor allem aber rundet  die Paddelei das klassische Konzept erst richtig ab: Bauch, Beine, Po? Ja klar, aber auch ARuRü: Arm-, Rumpf- und Rückenmuskulatur. Das sind die Regionen, die durch das Kanufahren besonders angesprochen werden.

Raus aus den Gyms und Fitnesstudios! Man könnte ja mal auf die Idee kommen, an die frische Luft und ins Schwimmbad zu gehen. In den Wald und auf den See. Das kalte Wetter gepaart mit den externen Sportarten erhöht die allgemeine Leistungsfähigkeit, schont deinen Bewegungs- und Haltungsapparat sowie dein Herz-Kreislauf-System.

Wenn ihr mich sucht, ich bin im Boot!

Sonntagslinks = Neujahrslinks: Ein Rückblick

Ein frohes neues Jahr wünschen wir Euch.

Ich hätte die Sonntagskinds mal wieder schleifen lassen, hätte mich WordPress nicht mit „Annual Report“ beglückt. Und der ist wirklich hübsch gemacht. Sie haben eigens dafür ein digitales Feuerwerk geschrieben, dass für jeden Artikel eine Rakete in die startet, die je nach „Güte“ des Artikel verpufft oder zur Blume wird. Es sind schon einige Blumen geworden – das sehe ich auch so.

Um Ostern ging’s los: Die Rabattaktion unseres lieben Partners Kanu Kaiser war Interessant. Es gab und gibt 7,5% Rabatt für alle Kanubox Mitglieder.

Rabattaktion – 7,5% für Kanuboxmitglieder.

Dann schlug Ina Lucky zu. Der Betrüger der auf Kanubox.de sein Unwesen trieb. Offensichtlich nicht nur hier. Bei  ImmoWelt stieß ich auf ein großartiges Angebot – ich suchte eine neue Wohnung für meine Freundin und mich – 3 Zimmer, Einbauküche, komplett eingerichtet, Tiefgarage, Zentral gelegen, nicht weit vom Seeufer und nicht weit von der Uni. 500,- EUR Warm? Da konnte was nicht stimmen. Und natürlich, ein Engländer, der bei der Bundeswehr dient, in England und mir den Schlüssel per Post schickt sobald ich die Kaution über 1000,- Ökken überwiesen hab. Na klar, hab’ ich was im Auge? Also weiterhin gilt Vorsicht vor solch Mustern, auch in der Kanubox.

Betrugsversuch: Ian Lucky

Dann berichtete Sebastian „Schubbbie“ Schubert live von der WM. Das Wetter in Cunovo war besche… doch in einer Serie von Beiträgen konnten wir quasi in Echtzeit Sebastians Weg zum Titel in den Mannschaftsläufen mitverfolgen. Wir haben mitgefiebert und schicken ein dickes DANKESCHÖN nach Hamm oder Augsburg oder wo du dich sonst so rumtreibst.

Cunovo: Sebastian Schubert berichtet – Tag 1

Ein von Euch sehr gemochter Artikel, war ausgerechnet der einzige Negativartikel: Über die Einfallslosigkeit der Shirtdesigner unter den Kanufreunden. Evolution und der Gleichen. Ich hatte aber auch einen Brass. Wenn Ihr mich fragt, war dieser dicke Paddler – wie heißt er noch? – Ja richtig, Schorschi, am kreativsten unter der Helmkamera.

Sonntagslinks: Kreative Köpfe und Klamotten

5 echt gute Gratisapps für’s iPhone konnte ich im Appstore finden – und hey, dieses dämliche Spiel zocke ich noch immer! Dann die Kanubox App. Wie Ihr sie auch ladet!! Wahnsinn. Man will wissen wer in der Umgebung genauso passioniert ist wie man selbst. Kann ich verstehen.

Sie ist da: Die Kanubox iPhone-App. 4. Advent: Fünf gratis Kanu-Apps für’s iPhone

Mit diesem App-Feuerwerk ging das Jahr zuende. Hat Spaß gemacht!

Ein New York City U-Bahnzug faßt 1,200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 6.800 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 6 Fahrten nötig.

(Aus dem WordPress Annual Report)

Sie ist da: Die Kanubox iPhone-App.

Nach fünf Jahren ist die Kanubox zu einem Teil der Kanugemeinschaft geworden. Jetzt freuen wir uns verkünden zu können: Die Kanubox iPhone App ist in diesem Moment in Apples Appstore verfügbar.

Man ist schon versucht von einer echten Innovation zu reden. Zumindest jedoch fügt unsere Smartphone-App eine bisher nicht gekannte Dimension dem allgemeinen Kanuerlebnis hinzu. Die Funktion ist schnell erklärt: Egal wo Ihr Euch befindet, die Kanubox App zeigt Euch mit einem Tap welche Artikel in der Umgebung angeboten werden. Schon lange haben wir ein Lösung für das Transportproblem gesucht: Ich hier unten in Wien und oben in Berlin wird mein Traumboot als Schnapper verkauft. Hinfahren? Schicken lassen? Alles zu teuer. Also dachten wir: Freunde des Kanusports sind ohnehin ständig unterwegs, warum bringen wir nicht den Käufer ohne Umwege zum Verkäufer. Vielleicht ergibt sich so sogar die eine oder andere Gelegenheit. Das Equipment direkt vor Ort zu testen beispielsweise oder Kontakte zu knüpfen und die aktuelle Tour zu bereichern. Eine enorm intuitive Kontaktfunktion haben wir deshalb gleich integriert. Ein Kanu-Navi für die komplette Kanubox-Bandbreite – wenn man so will.

Noch mehr Bilder und Details zur App bekommt Ihr auf: http://www.kanubox.de/app.

 

Ein Weihnachtsgeschenk

Spaß bei der Arbeit hatten wir. Das Ergebnis ist grandios. Nach knapp mehr als fünf Jahren Kanubox wollten wir was von dem ganzen Lob, der Treue und manchmal auch der Geduld zurückgeben, pünktlich zu Weihnachten: Die Kanubox App. Für 79 Cent direkt im AppStore. Auch als Last-Minute-Geschenk an jeden Kanuten eine schöne Idee.

Als nächstes

Ich denke eine kleine Pause haben wir verdient. Dennoch sind wir fleißig dabei, die Kanubox auf den neusten Stand in Sicherheit und Technik zu bringen. Wir hoffen, dass aus fünf Jahren 10 werden. Für die App haben wir auch schon ein Paar Ideen. Man könnte auf der Karte schicke Spielstellen oder Abschnitte verzeichnen und weitere Infos sowie eine Kommentarfunktion bereitstellen. Nur so als Idee.

4. Advent: Fünf gratis Kanu-Apps für’s iPhone

Nicht ganz mehr ein Woche bis Weihnachten. Ich habe aus Apples App Store für Euch die besten Apps rausgesucht, die uns Böötlefahrer interessieren. Es gibt noch nicht viel, aber wie auch im Web geht’s auch auf dem Smartphone Stück für Stück voran in der digitalen Kanuwelt.

Extreme Sports Kayaking

Ein Spiel! Meinen Augen habe ich nicht getraut. Das letzte Mal, dass ich virtuell im Boot saß, war im Jahr 2000. Im Zuge der Olympiade in Sydney gab es eine Kollektion aus schlechten Minispielen. Kugelstoßen, Hochspringen und die üblichen Verdächtigen, aber eben auch Kanuslalom. Wie auch immer: Josh Blazer hat uns ein tatsächlich spielbares und sogar mit einem gewissen Spaßfaktor ausgestattes 3D Smartphonespiel kredenzt. Auch hier geht es darum, Tore zu treffen, einen Parcours zwischen gefühlten 50 Meter hohen Wasserfällen zu meistern. Mit ein wenig Übung macht es wirklich richtig Spaß. Strömung und Wellen sind recht realistisch umgesetzt und die goldene Regel: „Paddele stets schneller als das Wasser fließt“ sollte man selbst im Spiel verinnerlichen. Etwas nervig sind die Felsen und Torstangen, an denen man leider hängen bleibt und nicht weiter kommt.

Aber da sollt man ja auch nicht vorfahren. Doch ingesamt: Genau das richtige für lange Zugfahrten zu Weihnachten.

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Mountain Buzz

Wie bereits angesprochen wird der Impact, den der digitale Wandel auch auf Freunde des Kanusports hat, ununterbrochen größer. Das Kanumagazin nimmt das Internet Ressort ernster, die Besucherzahlen auch auf der Kanubox nehmen stetig zu und selbst kleine Shops und Hersteller werben im Netz. Ich begrüße das sehr. Die Amis sind aber wie so oft eine Nasenlänge voraus. Mit Mountain Buzz gibt es eine ganze Internetcommunity für Jünger des Weißen Wassers. Eine sogar in deutsch verfügbare App steht im AppStore zum Download. Klar, die Inhalte sind weiterhin auf Englisch, dennoch ist es die einzige App überhaupt, die für den deutschen Markt fit gemacht wurde. Es gibt Foren, Nachrichten und Chats. Es ist ein bisschen ein Kanutwitter.

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Launch Points Free

Ein witziges Navigationselement bringt diese App mit: Die fünf Navigationspunkte auf der linken Seite werden von einem kleinen gelben Paddler abgefahren. Das Herzstück dieser App sind aber eben die Launch Points, sprich: Paddelstellen, Spots. Konzeptionell überzeugt die App. Durch Zoomen und Verschieben der Karte lässt sich ein beliebiger Bereich einstellen. Die App sucht dann in der Region nach Spots und versieht die Orte mit Stecknadeln. Es lassen sich Favoriten verwalten und was den meisten gefällt, kriegt man auch zu sehen. Außerdem reicht ein Tap auf „Distance“ und die App zeigt die nächsten Stellen in der aktuellen Umgebung. Natürlich nur wenn sie bereits in der Datenbank vorhanden sind und genau da liegt natürlich der Hund begraben: In Deutschland gibt es praktisch keinen Eintrag. Dafür wenigstens in der Schwyz und In der Grande Nation.

Ausserdem: Die Funktion „Submit a Point“ hindert zum Glück keinen von Euch daran, Eure Liebingsspots einzutragen und uns daran teilhaben zu lassen. Im Gegenteil.

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Die North Face Trailhead App

Drei von Fünf Sternen. Die einzige App, die überhaupt bewertet wurde. Ich sag’s ja: Stück für Stück. Hier wurde sehr lobenswert auf das User Interface geachtet. Alle Infos sind an intuitiven Stellen zu finden. Allerdings gehen die für den reinen Kanuten interessanten Infos ein wenig unter, in der Masse der Highlights, Sehenswürdigkeiten, Lauf- und Radstrecken. Dafür gibt es gute Filtermögkichkeiten. Im Tab „Search“ lassen sich Suchkriterien vorgeben. Z.B. „within x miles“, gewisse Keywords und eben Kayak / Canoeing als Kategorie. Ganz klar: Ein ständiger Reisebegleiter für mich.

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Die Jackson Kayak App

Hier werden direkt Nägel mit Köppen gemacht, keine Gefangenen. Begrüßt wird mit einer kleinen Animation. Das Design ist nicht ganz so durchdacht und abgestimmt wie bei der North Face Trail App, dafür überzeugt die Jackson App mit News, ausführlichen Infos zu den Booten der Firma. Vor allem sehr unterhaltsam sind die zahlreichen guten Photos und Videos.

Ein obligatorischer Chat ist eingebaut, leider auch hier wieder: Die amerikanischen Flusspegel sind für unsereins eher weniger interessant.

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Letztlich kommt unter’m Strich schonmal ein ganz anständiges Angebot an Gratis Apps für alle Freunde des gepflegten Kanusports zusammen. Die Tourer unter Euch vermissen jetzt sicherlich ein Fahrtenbuch. Und hey, vielleicht wird die Kanubox ja auch hier wieder deutscher Interpionier im Bereich des Kanusports, wer weiß schon was noch kommt?!  Was denkt Ihr?

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Der White Water Grand Prix

Tino Specht meinte, es wäre der dickste Wettkampf der je stattfand. In der Tat gibt es eine Menge über dieses Event zu sagen. Mir fehlten die deutschen Fahrer, denn für dieses Event kann man schon sein Täschchen packen und sich nach Ontario beamen. Aber neben den bei einem so gearteten Event erwarteten Pros wie Devyn Scott und Rush Sturges haben sich auch Nachbarn wie Aniol Serrasolses oder der Niederländer Caspar Van Kalmthout (Hübsche Website übrigens) auf den Weg gemacht.

Sechs völlig abgedrehte Etappen aus verschiedene Disziplinen waren zu nehmen. Ob das so krank sein muss? Auf jeden! Nur so kriegst du die Top-Fahrer in einer Form an den Start, dass jener Wettkamp ganz klare Maßstäbe setzt. Gib den Jungs, was knapp über ihren Fähigkeiten zu liegen scheint, dann kommen sie und schlagen dem Fass ‘nen Zacken aus der Krone.

Zu den Disziplinen gehörten Freestyle-Moves bis zum abwinken, Slalom, Creeken, Arcade aber vor allem für mich die Schlagsahne: Der Boater Cross.

In der Summe kam ein extrem nices Video heraus, für das man sich Zeit nehmen sollte: Bier, Burger und Buseater… Fullscreen. Link zum Video. Homepage. Adieu.

 

Videowettbewerb: 10.000 EUR kann man gewinnen

Wir sind eingeladen Videos von unseren Aktionen zu drehen. Kleine Spots, paar Sekunden, so wie wir ihn erleben – unseren Sport. Diese kleinen Filmchen sind im Moment sowieso total on. Wieso nicht ‘n fetten Clip in Szene setzen und 10.000 Euro von SportScheck kassieren?

„Wie könnten die beklopptesten Snowboarder, Skater, Kiter – ja selbst Sky-Diver und Freeclimber mit uns mithalten?“ – denke ich mir, wenn ich z.B. Ron Fischer in Aktion beschaue:

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